Nasenspray ist nicht gleich Nasenspray: Nasale Antihistaminika vs. Glukokortikoide

Antihistamin- oder Glukokortikoid-haltiges Nasenspray bei Heuschnupfen? Erfahre, was wann hilft – und wie das neue NasAllegra® mit der 2-in-1 Wirkstoffkombination aus Antihistaminikum und Glukokortikoid die Vorteile beider Wirkstoffe vereint.

Bei Heuschnupfen greifen viele Allergiker*innen gerne zu einem Nasenspray – doch nicht alle wirken und helfen gleich. Antihistaminische Antihistamin- und Glukokortikoid-haltige Nasensprays unterscheiden sich deutlich in ihrer Wirkweise, aber auch bei der Anwendung gibt es teilweise Unterschiede. Wenn du die Unterschiede kennst, kann es dir helfen deine Allergie gezielter zu behandeln und Beschwerden effektiver zu lindern.

Nasale Antihistaminika– schnelle Hilfe bei akuten Symptomen

Antihistaminika blockieren die Wirkung von Histamin, einem körpereigenen Botenstoff, der bei allergischen Reaktionen freigesetzt wird. Histamin ist maßgeblich verantwortlich für Symptome wie Niesen, Juckreiz und eine laufende Nase. Nasensprays mit Antihistaminika wirken direkt an der Nasenschleimhaut und können durch die direkte Blockierung der Histaminwirkung nasale Allergiesymptome schnell lindern.

Nasensprays mit Antihistaminika sind besonders hilfreich bei akuten Symptomen, wenn z. B. plötzlich ein starker Niesreiz auftritt oder die Nase zu laufen beginnt. Die hemmende Wirkung am Histaminrezeptor ist ein ziemlich schneller Prozess und tritt meist innerhalb weniger Minuten. Typische Wirkstoffe sind Azelastin oder Levocabastin.

Da sie gezielt und lokal wirken, sind sie gut verträglich und eignen sich auch für die kurzfristige Anwendung – etwa vor dem Aufenthalt im Freien oder bei leichtem Pollenflug.

Glukokortikoidhaltige Nasensprays – langfristige Entzündungshemmung

Glukokortikoide (auch Kortikosteroide genannt) sind hormonähnliche Substanzen, die eine stark entzündungshemmende Wirkung haben. Sie greifen tiefer in die allergische Reaktion ein und unterdrücken nicht nur die Wirkung von Histamin, sondern auch das Entzündungsgeschehen selbst. Es kommt zu einer langfristigen Reduktion der Immunantwort auf Allergene. Glukokortikoide wirken also antiallergisch und antientzündlich und sind somit besonders wirkstark.

Glukokortikoidhaltige Nasensprays sind besonders wirksam bei starken oder langanhaltenden allergischen Beschwerden und werden deswegen sogar in aktuellen Leitlinien als Mittel der 1. Wahl in der Therapie der allergischen Rhinitis (also z.B. Heuschnupfen) aufgezählt.1 Kleiner Nachteil: die Wirkung setzt nicht wie bei nasalen Antihistaminika innerhalb von Minuten ein, sondern benötigt mehrere Tage bis Wochen für den vollen Wirkungseffekt2.

Typische Wirkstoffe sind Mometason oder auch Fluticason.

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Jetzt neu: NasAllegra® Heuschnupfenspray mit der 2-in-1 Wirkstoffkombination aus Antihistaminikum und Glukokortikoid

Ganz neu in der Selbstmedikation gibt es jetzt das NasAllegra® Heuschnupfenspray. Die Wirkstoffkombination aus Azelastin (Antihistaminikum) und Fluticason (Glukokortikoid) vereint die Vorteile der beiden oben genannten Wirkstoffgruppen in einem Nasenspray und wird in der Leitlinie1  wirksamer als die jeweilige Monotherapie mit Antihistaminika oder Glukokortikoiden beschrieben.

Warum? Zum einen wirkt es schnell und effektiv in nur 5 Minuten* – das erste Glukokortikoid Nasenspray mit Sofort-Effekt* - und zum anderen hilft es dir auch langfristig deine Allergiesymptome in den Griff zu kriegen durch die entzündungshemmende Wirkung.

Solltest du also unzufrieden sein mit deinem bisherigen Heuschnupfen-Nasenspray mit nur einem Wirkstoff und/oder dich nicht ausreichend behandelt fühlen, dann teste jetzt NasAllegra® Heuschnupfenspray mit der 2-in-1 Wirkstoffkombination.

Informiert bleiben

Allergiesymptome können äußerst unangenehm sein. Wir helfen Dir dabei, Deine Allergie und ihre Ursachen zu verstehen, um den Symptomen der Allergie gezielt entgegenwirken zu können.

*Die nasale Azelastin-Fluticason Kombi verbesserte nasale Allergiesymptome signifikant im Vergleich zu Placebo bereits nach 5 Min [Bousquet J, et al. J Allergy Clin Immunol Pract. 2018; 6 (5): 1726–e6.]

MAT-DE-2504644-1.0-11/2025